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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der russische Ölkonzern Lukoil ist aufgrund der US-Sanktionen, die wegen des Einmarsches Russlands in der Ukraine verhängt wurden, gezwungen, seine internationalen Beteiligungen an den Schweizer Rohstoffhändler Gunvor zu verkaufen. Die Transaktion bedarf der Genehmigung durch das OFAC und betrifft die Vermögenswerte von Lukoil in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, einschließlich Raffinerien und vorgelagerter Betriebe.
Präsident Trump gab bekannt, dass China nach einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zugestimmt hat, die Käufe von US-Energieprodukten und landwirtschaftlichen Erzeugnissen wieder aufzunehmen. Bei den Gesprächen ging es auch um potenzielle groß angelegte Transaktionen mit Öl und Gas aus Alaska, wobei beide Seiten Fortschritte in den Bereichen Handel, Zölle und Seltene Erden erzielten. China hat nach dem Treffen die Ausfuhrkontrollen für Seltene Erden aufgeschoben, was zu einem starken Anstieg der Seltene-Erden-Aktien führte.
Die US-Notenbank senkte ihren Leitzins trotz der anhaltenden Inflation von 3,0 % um einen Viertelpunkt auf 3,75-4,0 % und begründete dies mit der Schwäche des Arbeitsmarktes. Die Entscheidung war zwiespältig, da einige Fed-Mitglieder die Senkung ablehnten, während Trumps Beauftragter für eine stärkere Senkung eintrat. Der Fed-Vorsitzende Powell wies darauf hin, dass eine Zinssenkung im Dezember aufgrund der steigenden Inflationserwartungen und der hohen Unsicherheit nicht garantiert sei, dass die Fed jedoch ihre Maßnahmen zur Reduzierung der Bilanzsumme einstellen werde.
Die protektionistische Politik der USA unter Präsident Trump schadet der deutschen Wirtschaft erheblich, insbesondere kleinen und mittleren Industrieunternehmen, die die Zölle nicht durch Standortverlagerung umgehen können. Deutschland steht vor zahlreichen strukturellen Herausforderungen wie hohen Energiekosten, alternder Infrastruktur und einer alternden Bevölkerung, während die USA ihre wirtschaftliche Stärke und Produktivitätsvorteile beibehalten. Die politische Schwäche Europas und die begrenzte Rolle des Euro auf dem Weltmarkt verschärfen die Situation noch weiter, und Ökonomen zeichnen ein düsteres Bild für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum zweiten Mal im Jahr 2025 um 0,25 % gesenkt, und zwar auf 3,75-4,0 % aufgrund von Sorgen um den Arbeitsmarkt. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell überraschte die Märkte mit der Aussage, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember entgegen den Erwartungen der Analysten ungewiss sei. Die Entscheidung wurde eher durch Beschäftigungsrisiken als durch die Inflation beeinflusst, die weiterhin über dem 2 %-Ziel der Fed liegt. Die politischen Spannungen zwischen Powell und Präsident Trump halten an, wobei Trump auf Zinssenkungen drängt und versucht, Einfluss auf die Ernennung von Fed-Führungskräften zu nehmen.
Präsident Trump hat erklärt, er erwarte eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Waren im Gegenzug für die Zusage Chinas, die Ausfuhren von chemischen Vorläufersubstanzen für Fentanyl einzuschränken. Die Ankündigung erfolgt im Rahmen von Trumps Asienreise und vor den erwarteten Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Die Vereinbarung ist an die Bedingung geknüpft, dass Peking bei der Kontrolle dieser chemischen Substanzen kooperiert.
Eine Sammlung von Finanznachrichten aus der Region des Nahen Ostens, darunter UBS, die sich für eine einheitliche Regulierung von Kryptowährungen einsetzt, Golfstaaten, die auf die Zinsschritte der Fed reagieren, Druck auf kommerzielle Versicherungen im Nahen Osten und positive Entwicklungen in regionalen Finanzzentren wie Abu Dhabi und Dubai. Der IWF äußert sich optimistisch für die MENA-Region, während verschiedene Banken und Vermögensverwalter ihre Präsenz im Nahen Osten ausbauen.
Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben auf dem APEC-Gipfel ein Handelsabkommen geschlossen. Im Gegenzug für die Senkung der US-Zölle verpflichtet sich Südkorea zu Barinvestitionen in Höhe von 200 Milliarden Dollar im Rahmen eines Gesamtpakets von 350 Milliarden Dollar. Das Abkommen stellt eine bedeutende Wirtschaftspartnerschaft zwischen den beiden Nationen dar und wurde während hochrangiger Treffen zwischen Präsident Trump und dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung in Gyeongju bekannt gegeben.
Südkorea ist Gastgeber des APEC-Gipfels in Gyeongju, auf dem hochrangige Politiker wie Xi Jinping, Donald Trump und Sanae Takaichi zusammentreffen. Der chinesische Präsident Xi präsentierte einen Fünf-Punkte-Vorschlag für eine integrative Globalisierung, während der südkoreanische Präsident Lee die Notwendigkeit der Zusammenarbeit inmitten der globalen Herausforderungen betonte. Im Mittelpunkt des Gipfels standen die Themen Handel, Multilateralismus und regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit, wobei die Staats- und Regierungschefs trotz einiger Meinungsverschiedenheiten auf eine gemeinsame Erklärung hinarbeiteten.
Kleine Unternehmen in den USA, insbesondere solche, die von chinesischen Importen abhängig sind, leiden unter dem anhaltenden Zollstreit zwischen den USA und China. In dem Artikel wird hervorgehoben, dass Unternehmen wie eine Glückskeksfabrik in San Francisco mit steigenden Kosten und Unsicherheit konfrontiert sind, wobei 86 % der kleinen Importeure betroffen sind. Unternehmer und Experten äußern sich besorgt über die Investitionszurückhaltung und den Bedarf an stabilen Handelsabkommen.
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